Schürzenjäger Open Air

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10.06.2017 (D) 98596 Brotterode
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Schürzenjäger auf...

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Live in Finkenberg

Nachbericht Finkenberg Open Air 2014

NACHBERICHT

Sa., 02.08.2014 - Finkenberg, Open Air Gelände (A)

Schürzenjäger Open-Air 2014 – ein Fest des Alpenrocks!

Am Samstag, den 2. August 2014, stieg das diesjährige Finkenberg Open Air der Schürzenjäger: Mit 7.000 Besuchern, 20 Fan-Clubs und 150  Bikern feierte die Kultband des Zillertals heuer ihr Fest der Freundschaft. Ein spitzenmäßiges Line Up des Festivalprogramms und vor allem bestes Festival-Wetter gaben die Zutaten für eine Riesen-Alpenrock-Party!

Den Anfang zu machen ist nie einfach – anmerken lassen haben es sich die Jungmusikanten von „ZZ – de zugroasten Zillertaler“ auf keinen Fall. Die beiden Brüder fangen das Publikum gleich zu Beginn mit ihrem jungen und fetzigen Charme ein. Das Duo „Zillertaler Local Sound“ liefert genau diesen in bester und volkstümlicher Form ab und gibt dem Festival-Line Up gemeinsam mit ihren Vorgängern die volkstümliche, traditionelle Note. Die darauffolgende Band hatte die weiteste Anreise: die „Rabaue“ aus Köln mischen die Atmosphäre mit ihren kölschen Stimmungsschlager auf.  Auch die „Stodlgang“ gibt ordentlich Gas. Ihr Mix aus modernen Pop-/Rock-Songs und Evergreens, arrangiert im traditionellen Stil und gesungen von einer jungen, überaus talentierten Sängerin lässt die Festivalbesucher gleich mitsingen und mittanzen. Dominik Ofner beweist sich einmal mehr als Lyriker, bietet in bester Chanson-Manier Texte mit Herz und Verstand. Ein Vollblut-Musiker, der mit der Harmonika sein Publikum in seinen Bann zu ziehen weiß. Seine coole Band stimmt Ska, Reggae, und Soul-Rhythmen an, übergibt mit hitverdächtigen Songs wie „Verbring mit mir den Sommer“ ein begeistertes Publikum an die Trucks. „Freunde, Konzentrat“ klang der schräge Schlachtruf des beliebten Country-Trios aus dem Zillertal. Ihr Western-Flair ließ  nicht nur Cowboy-Herzen höher schlagen, einfach  „beautiful“ klangen eigene Hits wie „Mein Stiefel kommt in`n Himmel“ oder ihre Version von Simon und Garfunkels „The Boxer“! Eine Super-Vorarbeit für den bevorstehenden Höhepunkt des Abends.

Während sich die Fans auf der Finkenberger Wiese bei den Auftritten der Vorbands in beste Stimmung bringen, rollt ein Tross von 150 Bikern mit röhrenden Motoren durch das Zillertal vorbei an tausenden begeisterten Fans an den Straßen. Wie auch in den letzten Jahren, zieht der gigantische Motorrad-Corso mit den Schürzenjägern an der Spitze unter anderem über Mayrhofen und Finkenberg zum Festivalgelände. 

Runter von den heißen Öfen, bringt die Band die Stimmung sofort zum Kochen: Es ist ganz eindeutig Schürzenjägerzeit! Wie ein musikalisches Motto klingt dann „die Rebellion geht weiter“ gleich im ersten Teil des Konzerts. Mit einem perfekten Mix aus guten alten Schürzenjäger-Hymnen, Boarischen, einem Part aus Rockklassikern zum Mitsingen und natürlich den aktuellen Songs, führt die Band mit  Frontmann Stevy  ihr Publikum „in das Land hinter dem Regenbogen“. Kein Wunder also, dass der Geburtstag des charismatischen  Sängers von den Tausenden vor der Bühne wie der eines engen Freundes gefeiert wird. Auch ein Anlass, zu dem selbst Fans aus Brasilien nach Finkenberg reisten. Die Schürzenjäger danken es ihnen mit ihrem Alpen-Samba „Logo Logo“.

Wie immer beim Finkenberg Open-Air geben sich die drei Bläser Ludwig Götz, Christian Felke und Olaf Krüger sowie  Christof von Haniel am Keyboard die Ehre. Zusammen mit dem Harp-Spieler Chris Kramer sorgen sie mit der Band um Alf jun. Eberharter, der am Schlagzeug wie gewohnt alles gibt, für  mega-satten Sound. Auch der Senior, Alfred Eberharter, läuft an seiner Ziacha zur  Hochform auf; gibt mit Headbanging die Alpenrock-Pose, auf die hier alle gewartet haben.

Eine Kostprobe aus dem nagelneuen, noch nicht erschienen Album präsentieren die Schürzenjäger mit dem Titel: „Jeder hat seinen Berg“. Zum großen Finale bieten sie in stimmungsvollstem Satzgesang eine großartige Ballade in bester Schürzenjäger-Tradition.  Die Schürzenjäger zaubern das Alpenglühen  in die Finkenberg-Nacht, verabschieden sich mit furiosem Feuerwerk von ihren Fans. „Sierra Madre“ aus den Kehlen Tausender, scheint auch noch am Tag nach diesem Musikfest über den Wiesen der Naturarena zu klingen. Die Vorbereitungen für das kommende Jahr laufen bereits und der Vorverkauf startet demnächst! Alle weiteren Infos folgen hier auf unserer Homepage!